Es ist schon eine Weile her, seit ich das letzte Mal etwas zu diesem Thema geschrieben habe. Heute ist es wieder soweit. Es handelt sich hier ersteinmal nur um eine knappe Auflistung. Ich habe mir aber fest vorgenommen, zu gelesenen Titel die ein oder andere Zeile zu verfassen. Ich bin selbst gespannt, ob und wann das passieren wird.

Anfangen werde ich mit den Büchern, die in den letzten Monaten vom Stapel verschwunden sind.

Gerade erst vor 2 Tagen beendet habe ich den „Blumenkrieg“ von Tad Williams, nachdem dieser nach endlosem Warten als Taschenbuch verfügbar wurde. Davor lag „Die Rache der Zwerge“ von Markus Heitz auf dem Nachttisch. Kurzweilige Lesetipps, gespickt mit Interviews und anderem Lesenswertem, präsentierte das „Fantasy-Jahrbuch 2007“ von Magira. Die Kurzgeschichtensammlung „Nimmermehr“ von Christoph Marzi, die mich letzten Endes leider ein wenig enttäuscht hat, durfte nicht fehlen und nach einem tollen Einstieg mit „Axis“, konnte ich die Fortsetzung mit dem Namen „Spin“ von Robert Charles Wilson natürlich auch nicht alleine in der Buchhandlung stehen lassen. Ein ganz ähnliches Schicksal erwartete den „Weltengänger“ von Sergej Lukianenko, nachdem mir sein „Spektrum“ bereits zuvor vergnügliche Stunden bereitet hatte – auch er wurde aus der Einsamkeit der Buchhandlung befreit.

Zu meinen Sub, dessen Gesamtbild zur Zeit ein wenig verzerrt erscheint, möchte ich eininge Worte vorausschicken.
Vor einiger Zeit hatte ich mich tatsächlich dazu aufgerafft, einen Hohlbein zu Lesen. Hiervor hatte ich mich lange gedrückt, da mir Autoren mir allzuviel Output eher suspekt sind. Ob zurecht oder nicht, dass sei dahingestellt. Als lockere Unterhaltung war das zum Test auserkorene „Druidentor“ auf jeden Fall vertretbar. Nicht mehr und nicht weniger. Nachdem ich diese Meinung nun bei meiner Mutter, einer Hohlbein-Verschlingerin, kundgetan hatte, stand ihrerseits das nächste Mitbringesel fest. Ein Karton! Gefüllt mit vielen gesammelten Hohlbein-Werken. Dieser tummelt sich nun also auch auf meinem Sub und verzerrt dort fröhlich das Gesamtbild. Aber ihr seid ja nun aufgeklärt, so dass sich niemand genötigt fühlen muss, mir so etwas wie ein Hohlbein-Fan-Shirt zu schicken.

Nun aber zum Sub. Da wäre, nachdem ich die wirklich schöne Verfilmung endlich gesehen hatte, „Der Sternenwanderer“ von Neil Gaiman. Daneben wartet mit „Das Schicksal der Zwerge“ von Markus Heitz, der vierte und letzte Teil der Zwergengeschichte darauf, gelesen zu werden. Aus unerklärlichen Gründen befindet sich auch der erste Band der „Drachenbrut“ von Naomi Novik bereits seit Monaten auf dem Sub. Vielleicht bin ich meinem Interesse Drachen gegenüber verlustigt gegangen? Die Zukunft wird Aufklärung bringen. Vielleicht versteckt sie sich in Paris. Falls ja, dann hilft mir sicher die „Gebrauchsanweisung für Paris“ von Edmund White, die ziemlich einsam zwischen all den Fantasy- und Science-Fiction-Büchern sitzt. Den Abschluss bildet „Unlondun“ von China Miéville. Auf dieses Buch bin ich sehr gespannt. Es handlet sich hierbei um meinen ersten Miéville. Nachdem was man in den verschiedensten Foren liest, habe ich an dieser Stelle wohl etwas versäumt. Wie gesagt, ich bin gespannt.

Ihr fragt euch wo die ganzen Hohlbein-Titel bleiben? Nun, diese sind hiermit meiner Schreibfaulheit zum Opfer gefallen. Lassen wir es zunächst dabei bewenden, dass es sich um einen Karton voll mit Bücher von Wolfgang Hohlbein handelt.

Bevor ich es vergesse: Aktuell in der Lesung befindet sich „Die Gateway-Trilogie“ von Frederik Pohl.

Kommentare

Heya!
Cool, dass Du doch noch immer mal wieder was von und zu Deinem SUB schreibst. Habe den Weltengaenger schon gelesen und werde mir wohl nun bald Spektrum zulegen, nachdem es Dich ja scheinbar begeistern konnte. Spin und Axis werden wohl auch auf die Wunschliste kommen 🙂 So nun hoffe ich, dass es nicht nur bei einem guten Vorsatz bleibt sondern auch ein paar mehr Zeilen zu den bereits gelesenen Buechern fallen. (Ja ich schaue immernoch immer mal wieder hier rein *g*)
Also dann – Gruesse aus Kiwiland